First day in September (via Asinus Canus)

Bewegend! Trifft meinen derzeitigen Gemütszustand so ziemlich. Gestern hätte ich dieses Lied nicht hören können, ohne in krampfartige Weinanfälle zu verfallen. Das Leben ist Loslassen und in dem muss ich mich noch ganz arg üben! Hach ja.

Zu diesem Monat kann es nur ein Lied geben. Rosanne Cash im Duett mit ihrem Vater Johnny Cash: September when it comes. Read More

via Asinus Canus

Soviel passiert,

die letzte Zeit. Dieselbe vergeht auch so unglaublich schnell. Die Tage, Wochen und Monate fliegen einfach so dahin.

An dieser Stelle eine kurzer Rückblick und Überflug der letzten Wochen/hach, was sag ich Monate:

  • Mein Opa ist Anfangs Juni gestorben, eigentlich falsch ausgedrückt, erlöst trifft es wohl besser, wenn Mensch schlussendlich nicht mehr sprechen weder laufen, noch essen kann. Sein Verlust schmerzt, und die zurückgebliebene Oma tut mir leid, dennoch war ich erleichert. Er hats geschafft.
  • Anfangs Juni erstmaliger Besuch eines Mehrtägigen Open-Airs mit Freunden. Kurz umschrieben trifft “Viel” auf so ziemlich das ganze verlängerte Wochenende. Viel freie Tage, viel Autogefahren, viel zu viele Menschen, viel tolle laute Mukke im Ohr, zuviel getrunken, viel Freude mit tollen Freunden. Viel toll, dat Ganze!
  • Ebenfalls im Juni 1 Woche Sardinien mit fast den gleichen guten Freunden. War toll, alles in allem. Das Meer & Landschaft einfach nur zauberhaft. Ein bisschen Nerven hats mich dann doch gekostet, is nicht mehr ganz so einfach, mit 6 Personen zu vereisen, die alle ein selbständiges Leben gewohnt sind und dann wieder eine Woche zusammen verbringen und auch noch einen Van teilen. Aber war wirklich super im Grossen und Ganzen.
  • Oma war zu Besuch bei Eltern und hat einen erfreulich guten Eindruck gemacht. Ich drück ihr alle erdenklichen Daumen!
  • Die superschönen 5 Wochen, an den das Wetter nicht hätte besser sein können, haben wir oft genutzt, um im nahegelegenen Fluss plantschen. Leider dieses Jahr gänzlich ohne Hunde, da Boma sehr sehr unsicher auf den Beinen geworden ist.
  • Sommer ist grillen, draussensitzen, Luft schnuppern, Lauwarme Nächte, Grillengezirpe, Barfuss, Mückenstiche, gute Laune & Blumen und ist sogleich, als man sich dran gewöhnt hat, schon wieder vorbei…

Nun denn, willkommen Herbst

Die Endlichkeit des Lebens…

… wird mir zurzeit schmerzhaft bewusst. Nicht, dass ich das jemals anzweifelte, sogar im Rausch der blühenden Jugend wurde ich durch Tode im Kollegen/ Bekanntenkreis an des Lebens Endlichkeit erinnert und einige davon gingen mir durchaus nahe. Aber in meinem unmittelbaren Familien- und Freundeskreis wurden wir bisher von Schicksalsschlägen weitestgehend verschont. Gut, der Hirntumor meiner Mama vor 2 Jahren war happig, aber schlussendlich gutartig und sie hat die OP einigermassen gut überstanden und auch wenn ihr Gesicht auch heute noch leichte Lähmungserscheinungen zeigt, und ihr Gedächtnis nicht mehr das allerbeste ist, so kann man doch sagen, dass sie mit einem blauen Augen davongekommen ist. Es hätte weitaus schlimmer kommen können. Oma’s Hirnschlag letztes Weihnachten war auch dramatisch, ist aber schlussendlich besser als befürchtet ausgegangen.

Doch jetzt steht das Leben meines Opa’s kurz vor dem Ende und er wird diesmal nicht mit einem blauen Auge davonkommen. Da gibt’s kein „da hat er ja nochmal Glück gehabt“ oder „das wird schon wieder“. Er wird uns verlassen, bald. Er selbst hat vor wenigen Tagen zu Oma gesagt „Jetzt geht’s dem Ende entgegen“.

Und diese Tatsache erfüllt mich mit bleierner Traurigkeit. Er hatte, so denk ich, ein grösstenteils schönes Leben, trotz Kriegsgefangenschaft und auch mit der Tatsache, dass er es sicherlich nicht immer leicht hatte. Er ist heute 86.5 Jahre alt, hat zwei Kinder grossgezogen, 3 Enkelkinder erwachsen und zwei Urenkel gross werden sehen. Er ist sagenhafte 62 Jahre mit meiner Oma verheiratet (die ihn jetzt aufopfernd pflegt, so gut sie halt noch kann) seit 1954 wohnen sie in ihrer Wohnung mit den hohen Decken und gläsernen Türen. Und obwohl uns mehrere hundert km trennen und ich meine Grosseltern seit 20 Jahren nur 2-3x im Jahr für mehrere Wochen sehen durfte, so liebe & schätze ich sie sehr. Ich liebte es, sie zu Weihnachten zu besuchen, mit ihnen den Duft von Räuchermännchen zu inhalieren, Stollen zu essen, erzgebirgische Dudelmusik zu hören und über alte Zeiten zu sprechen. Ich mochte ihre Anekdoten schon immer sehr. Das wird nie mehr der Fall sein. Ich werde ihn nicht mehr sehen. Sein Prostatakrebs ist eigentlich nur Nebendarsteller, er hat Wasser in Lunge und Beinen, seine Finger sind blau, er hat seine Reisestiefel bereits an *). Seit Tagen schläft er fast nur noch und isst fast gar nichts mehr. Und ich kann so nichts tun. Wir sind ja derzeit mitten im umziehen und um mich herum stapeln sich Türme von Schachteln, zu finden ist irgendwie nichts mehr, und sicher ist das nicht die idealster Moment um ein paar Tage wegzufahren. Aber Ich könnte hinfahren, würde schon gehen. Aber ich muss mir eingestehen, da bin ich zu sehr Memme, eine feige egoistische Memme. Ich behalte meinen Opa lieber in Erinnerung, wie er mal war, wie er war, als ich ihn zum letzten Mal sah, ziemlich genau vor einem Jahr, anlässlich meines Papa’s 60. Geburtstagsfest oder im November 08, als wir die Diamantene Hochzeit meiner Grosseltern feierten. Einwenig tröste ich mich und mein schlechtes Gewissen damit, dass er nicht wollte, dass ich ihn so sehe und seine Altersdemenz ist fortgeschritten, helle Momente werden von Tag zu Tag rarer. Er, einst ein stolzer und imposanter Mann. Hat er sich doch lange vehement gegen Hilfe und Unterstützung gewehrt. Oft abgewunken, wenn man ihn stützen wollte. Dennoch, das schlechte Gewissen ist derzeit mein steter Begleiter. Und so bleibt mir nichts anderes, als an ihn und Oma zu denken. Sie hat die Konsequenz seines immer Schwächerwerdens begriffen und nimmt es mit erstaunlicher Ruhe hin, dennoch weiss ich, dass sie Angst hat. Angst vor einer Zukunft ohne den Mann, der Jahrzehnte stets an ihrer Seite war. Schwer sowas. So unendlich traurig die Vorstellung, nach so langer Zeit wieder allein sein zu müssen.

Mein Opchen, ich bin in Gedanken bei Dir und wünsche Dir würdiges Abschiednehmen ohne grosse Schmerzen.

Die nächste, von der wir ebenso in greifbarer Zukunft Abschied werden nehmen müssen ist meine Hündin. 12 ¾ Jahre begleitet sie mich jetzt schon. Mädel hat seit ca. 6 Jahren Gesäugekrebs. Ich liess damals einen rausschneiden und untersuchen, es stellte sich als Karzinom heraus. Auf meine Frage nach ihrer Lebenserwartung meinte der Doc „schwer zu sagen, ca. 1 Jahr“. Das ist jetzt mindestens 6 Jahre her. Und die ganze Zeit über wuchsen die Knubbel zwar ständig, aber langsam. Ende April waren sie a bissel grösser und nur in 2-3 Wochen haben sie sich exposionsartig vergrössert. Es ist nun ein grosser, heisser Knubbel in Orangengrösse. Sie schläft ebenso wie Opa viel und genau wie er, mag sie kaum mehr fressen, d.h. tagsüber fast gar nix und abends nur noch Würstchen oder doll aufgepimptes Habbiehabbie. Soll sie haben. Ich verwöhne sie, wo ich kann. Mein Mädel. Bomalmann hatte vor 1.5 Wochen wieder einen Fieber-Schub über 41.7 C°. Wir sind mit der Dosis Kortison vermutlich zu tief gegangen. Tja, nun steht fest, dass er seine restliche Lebzeit medikamentös behandelt werden muss.

Keine einfache Zeit…

*) Meine Mom, die Opa vor zwei Wochen noch besucht hatte, erzählte, dass Frau Kindl, die meinem Uropa damals half meine Uroma zu pflegen, als sie deren die Strümpfe auszog und die blauen Füsse sah, murmelte „Ach, sie hat die Reisestiefel ja schon an“, keine Woche später war meine Uroma tot.

…gut Ding will Weile haben…

Dienstag: als der langersehnte Anruf kommt, dass die Hündin – nennen wir sie mal Daisy – nun endlich soweit ist, chauffiere ich Bomelmann vollster Erwartung und Vorfreude zu ihr nach Hause. Und wahrhaft, die Süsse “steht” prächtig… Zwar freut sich Bomelmann sehr über das lecker-Mädel, sein Interesse ist aber nicht gerade überwältigend. Ich hatte es eigentlich anders erwartet. Naja, erstmal eine Runde spazieren, vielleicht besinnt er sich doch noch…
Nichts.

Mittwoch: die gleiche Übung, Bomelmann zeigt zwar sehr grosses Interesse, allerdings mehr an ihren Pipi-Örtchen, als an der ihr selbst….komisch, sehr komisch. Erneut ein ausgedehnter Spaziergang, vielleicht brauchen sie ja eine idyllische Atmosphäre??? Wieder nichts. Nungut, vielleicht doch noch etwas früh. Don’t panic!

Donnerstag: während Nachbars-Rüde langsam durchdreht, zeigt Bomelmann gleiches Verhalten wie am Vortag, Interesse JA, aufsteigen NÖ. Während Daisy nun langsam einen leicht frustrierten Eindruck macht und ihm vermehrt verführerisch ihr Hinterteil präsentiert, zeigt er ihr die kalte Schulter. Nach wie vor scheint das Revier zu markieren und abzuschnuffeln um einiges spannender zu sein, als die Hündin selbst… und Daisy’s entgeisterter Blick dem Bomelmann hinterher, wenn er sich erneut von ihr abwendet, einfach herzzerreissend ;-) .

Mmmh, Ratlosigkeit meinerseits macht sich breit und langsam sind wir alle etwas unruhig und ich kann’s nicht fassen, ein Rüde, MEIN Rüde will nicht decken…. dabei hat er doch vor knapp einem Monat bewiesen, dass er’s könnte… oder hat er’s wieder verlernt? hat er genug davon? hat er etwa KEINEN Spass daran? Unmöglich! Aber die Hündin steht sowas von bilderbuchmässig, aber er …. *kreisch*.

Am späten Nachmittag geht Daisy’s Besitzerin mit ihr in die Tierklinik um sie testen zu lassen, die Diagnose der Tierärztin ist ernüchternd, die Hündin ist fast an ihrem Höhepunkt der Hitze angelangt, und eigentlich sollte ein Rüde nun einfach nur anspringen….. jahaha SOLLTE! Nachbars Rüde rennt zwischenzeitlich fast den Zaun ein…

Nebst langen Telefonaten meinerseits, wie auch von der Daisy-Besitzerin mit langjährigen kompetenten Züchtern ergeben, dass es es solch ein Problem einfach nicht gibt. Geht gar nicht! Also, man suche im WWW nach Einträgen und Erfahrungsberichten von deck-unwilligen Rüden – und man findet – NISCHTS! sollte mein Rüde wirklich die berühmtberüchtigte Ausnahme sein, die die Regel bestätigt? Nun gut, mindestens ein Tag bleibt uns noch…. *hoff*

Freitag: Heute scheint er minimal mehr Interesse an ihr zu haben, als noch am Vortag, oder ist das nur mein Wunschdenken? Naja, heute testet er wirklich alle 5 Minuten, mehr aber auch nicht… Und nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sich langsam Resignation breitmacht, bei Daisy und vorallem Daisy-Besitzerin und bei mir (!)
Die Süsse will sowas von, Bomelmann nicht! Man man man, es ist zum heulen, bei jedem Strassen-Mix funktioniert’s scheinbar beim vorbeilaufen, und wenn sie dürfen, oder besser
müssten sollen…

Jetzt ist guter Rat teuer, was nu?… Nach einigem Hin- und Herüberlegen, sind wir zu dem Entschluss gekommen, alles auf eine Karte zu setzen. Ich gebe Bomelmann für ein paar Tage zu der Hündin in die Ferien, und dann sehen wir weiter….. und ich hoffe schwer, dass ich mit meiner Prognose, dass mein Rüde wohl wissen wird, wann’s soweit ist, richtig liege… Am Abend immernoch nichts! zumindest nichts, wovon Lebendiges entstehen könnte… Was ist nur mit meinem Rüden los???

Samstag: Und endlich, heute während des Spaziergangs findet Bomelmann, dass es genau JETZT! der richtige Zeitpunkt wäre…. Am Valentins-Tag und mitten auf einer öffentlichen Strasse ;-) JUHUU! Zwar mussten einige Spaziergänger widerwillens umgeleitet werden, aber was solls… Es gibt Valentis-Babies, was kanns schöneres geben!

Sonntag: Auch heute scheint es zu passen und sie vergnügen sich zwei weitere Male ;-)

Montag: dito Sonntag. und beide Hunde sind so sanft und wohl schon so routiniert, dass sie keinerlei Hilfestellung im Sinne von Festhalten benötigen. Alte Hasen sozusagen ;-)

Dienstag: auch heute morgen finden sie, es sei Zeit und eine gute Gelegenheit, um nochmal Spässchen zu haben. Also insgesamt ca. 6 Mal gepoppt ;-)  Na aber hallo!

Am Dienstag Abend habe ich dann meinen Dicken abgeholt. Ich denke er fand es ziemlich schade, von solch schönen Erotik Ferien wieder nach Hause geholt zu werden. ;-)

Und was hab ich daraus gelernt? a) der Boma ist ein sehr instinktsicherer Rüde und b) instinktsichere Rüden wissen besser, wann der richtige Zeitpunkt ist, als jegliche Untersuchungen!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Blende: Das ganze ist jetzt unfassbare 7 Jahre her. Im April kamen dann 8 pumperl-gesunde RR-Welpis zur Welt. Es war der letzte Deckakt von Bomelmann ;-) heute ist er mehrfacher Opa & Uropa, mein oller Dicker.


Such die Katze

Gut getarnt ;-)

Mietzekatzen

Um nicht ungerecht zu sein, da Monsters auch schon bebildert sind, hier noch ein Photi zweier meiner Mietzekatzen, 2 Maincoon-Mix Mädels etwas über einjährig.

Vorgenommen…

… mindestens – 3kg in zwei Monaten!

Ich bin ein begeisterter Genussmensch und schlage kulinarisch auch gerne mal über die Strenge. Ich liiiebe gutes Essen kombiniert mit einem oder mehreren zwei Schlücksche von gutem Rotwein. Tja, das rächt sich.

Als Kind war ich extremst schlank, immer. Meines Onkel’s Aussage: “Kindchen weisst du, dass du schon in der Bibel standest? Joa, eine lange Dürre wird kommen…” Haha, Schenkelklopfer!

Nunja, dieser Vorteil, den ich als Kind/Teenie und auch jüngere Erwachsene hatte – soviel zu schlemmen was und wann ich wollte – hat sich verwachsen. Das zwar nicht ganz tragische, aber nichtsdestotrotz  ärgerliche Ergebnis des genüsslichen Schlemmens sind seit einiger Zeit hartnäckige 3-5 Kilo’s in Form von Hüftgold. Ansich nicht schlümm, ein bissel mehr Bewegung und gut is. Ja, wäre es, wenn ich nur nicht so eine faule Sau wäre. Mein Motto: Spooocht is Mooord! Habe ernsthaft schon Fettabsaugen in Betracht gezogen, aber da ich nicht nur nur eine faule, sondern eine auch in ähnlichem Aussmass feige Sau bin, was OP’s angeht, den Gedanken wieder verworfen.

Da der Sommer schon in erahnbare Nähe rückt und wir im Juni in Sardinien Bade- und Tauchferien machen, muss Speck weg! Egal wie.

Und heute habe ich meinen überdimensional grossen inneren Schweinehund getreten, geprügelt und in die Knie gezwungen. Ich war im Fitness-Studio! Jawoll!

Habe mir vorgenommen, die Quälstube Muckibude ab heute wöchentlich zumindest 1x aufzusuchen, sowie mein als Kleiderständer missbrauchtes Trainingsgerät wird auch wieder abgestaubt & in Betrieb genommen, zumindest, wenn wir umgezogen sind. Tschakkaaa, du schaffst es!

Allen ein schönes Weekend!

Zitate

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand.
Jeder meint, dass er genug davon hat!

René Descartes

Verdammte Technik

Normalerweise stell ich mich ja in technischen Angelegenheiten nicht wie ein Volldepp so ganz ungeschickt an. Tjaha normalerweise.

Heute hab die glorreiche Idee mein No.kia auf den neusten Software-Stand der aktuellen Zeit bringen zu wollen. Hätte auch fast funktioniert, aber nur faahaaast. Denn nach zig gescheiterten Update-Versuchen (Verbindung dauernd abgebrochen durch was auch immer & warum auch immer) habe ich nun nebst keinem gewünschten Update auch ein paar Kleinigkeiten nicht mehr, wie z.B.:

- Nerven (!)
- keine einzige meiner 1800 gesendeten & ca. 2000 erhaltenen SMSen
- sämtliche Geburtstagseinträge
- Strassenkarten-Update – der Hauptgrund, warum ich das Software-Update überhaupt machen wollte :-(

Und das ganze wäre ja auch nur halb so lustig, wäre meine letzte Sicherung nicht etwas über ein halbes Jahr her!!!

Wer hätte auch ahnen können, dass sowas schief gehen kann/könnte? Rischtisch, ich! Die ich schon zig mal Daten, Mails etc. in ermangelung einer Sicherung verloren hat…

Ruuuuhig Brauner – ruuuhig!

Also, was lernen wir erneut daraus? immer schön sichern alles! Regelmässig!

Nächste Seite »



Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.